Was bedeutet SEO?

SEO steht für Search Engine Optimization, also zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung und ist ein Marketingwerkzeug, um die Sichtbarkeit einer Webseite in Suchmaschinen wie Google, Bing oder Perplexity zu steigern.

SEO wird von kleinen, aber auch von großen Unternehmen als Marketingkanal eingesetzt, um mehr organische Website-Klicks zu generieren und mehr Anfragen über die Webseite zu erhalten. Mein Name ist Jan Krösche. Ich bin Geschäftsführer der MADMEN Onlinemarketing GmbH. Seit 2011 helfen wir kleinen und großen Unternehmen, die Sichtbarkeit bei Google zu steigern. Zu unseren Kunden zählen Industriebetriebe, Zahnärzte, Hotels, Immobilienmakler oder auch Softwareunternehmen.
Hier findest du unseren kostenlosen SEO-Check, wenn du konkrete Optimierungstipps für deine Seite haben willst.

SEO als Teil des Online-Marketings

SEO ist eine Disziplin des Online-Marketings und wird häufig neben anderen Online-Maßnahmen wie Google-Werbung, also SEA, Social-Media-Werbung oder E-Mail-Marketing eingesetzt. SEO ist vor allem für die Unternehmen interessant und relevant, die im Internet sichtbar sein wollen und über die Webseite neue Kunden gewinnen wollen.

Für welche Unternehmen eignet sich SEO?

SEO eignet sich prinzipiell für jede Art von Unternehmen und ist nicht auf kleine oder große Unternehmen beschränkt. SEO ist eine Marketing-Maßnahme, die jeder Firma quasi zur Verfügung steht, da sie auf konkreten Website-Optimierungen beruht. Einfach ausgedrückt, kann jede Firma, sofern eine Webseite vorhanden ist, die Webseite so ausrichten, bearbeiten und optimieren, dass sie in Suchmaschinen besser auffindbar ist. Von daher eignet sich SEO für Unternehmen aus allen Branchen und für Unternehmen jeglicher Größe.

Häufig wird SEO beispielsweise von mittelständischen Industriebetrieben, von Handwerkern, Ärzten, Physiotherapeuten, IT-Dienstleistern, Hotels, Steuerberatern, Rechtsanwälten, Softwareunternehmen oder Event-Agenturen eingesetzt, um die Sichtbarkeit bei Google und anderen Suchmaschinen zu steigern.

Was ist das Ziel von SEO?

Das Ziel von SEO ist es, mit der Webseite bei Google besser auffindbar zu sein. Das bedeutet: eine Firma möchte bei Google für möglichst viele Keywords, auch Suchbegriffe genannt, im Internet, speziell bei Google und anderen Suchmaschinen, gefunden werden können. Je besser eine Firma also bei Google rankt, desto wahrscheinlicher ist es, dass Website-Besucher daraus resultieren und dass dadurch Neukunden gewonnen werden. Die Ziele von SEO sind daher gute Google Rankings für ausgewählte Suchbegriffe zu erlangen, die Website-Besucher zu steigern, eine höhere Sichtbarkeit bei Google, Bing und KI-Suchmaschinen zu erlangen, um mehr Umsatz über die Website zu machen.

Was sind die Vorteile von SEO?

Eine Firma bzw. eine Webseite, die bei Google nicht sichtbar ist, kann nicht von potenziellen Kunden gefunden werden können.

Von daher ist der große Vorteil von Suchmaschinenoptimierung, dass man für gezielt  ausgewählte Suchbegriffe in der Google Suche gefunden werden kann. Durch eine gesteigerte Sichtbarkeit bei Google steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Neukunden und potenzielle Neukunden erreicht werden und an Land gezogen werden.

Dadurch lässt sich der Umsatz über die Webseite und über diesen Online-Marketing-Kanal steigern. Webseiten, die kein SEO betreiben und im Internet schlecht auffindbar sind, können die Webseite häufig nicht als Vertriebskanal wirklich nutzen. SEO ist damit am Ende des Tages eine Vertriebsaktivität, die den Umsatz einer Firma steigern sollte.

Was sind Nachteile von SEO?

SEO passiert nicht alleine, sondern beruht auf Optimierungsarbeit auf der Webseite. Diese Optimierungen können nur durchgeführt werden, wenn das entsprechende SEO-Know-how vorhanden ist. Die digitale Welt und die Google-Richtlinien sind komplex und können sich auch sehr schnell ändern. Von daher ist es im SEO sehr wichtig, einen aktuellen Wissensstand zu haben und entsprechende Maßnahmen auf der Webseite dann auch umzusetzen.

SEO ist ein Marketing-Kanal, der Zeit braucht. Warum ist das so? Änderungen, die auf der Webseite durchgeführt werden, also Website-Optimierungen, müssen erst von der Suchmaschine erkannt werden (durch Crawling-Prozesse der Suchmaschine) und dann auch von Google und den anderen Suchmaschinen verarbeitet werden.

Das bedeutet, dass SEO-Maßnahmen nicht am selben oder am nächsten Tag greifen, sondern erst nach einer Weile spürbar sind.

Ein weiterer Nachteil von SEO ist der erforderliche Einsatz von Kapazitäten. Es gibt viele SEO-Tools, die einem die SEO-Arbeit erleichtern, aber nicht komplett abnehmen können.

Jedes Unternehmen hat die Wahl, entweder SEO-Maßnahmen selbst umzusetzen und sich immer wieder neue Optimierungen auf der Webseite auszudenken und quasi die Ressourcen der eigenen Mitarbeiter für dieses Web-Projekt einzusetzen oder einen externen SEO-Dienstleister zu engagieren, der die SEO-Maßnahmen im Blick hat und auch umsetzt, was wiederum Geld kostet.

Ein weiterer SEO-Nachteil ist, dass SEO kein Einmal-Projekt ist: SEO ist keine Methode, die man einmal auf der Webseite umsetzt und dann ruhen lassen kann. SEO ist ein stetiger Prozess. Es muss laufend oder regelmäßig an der Webseite gearbeitet werden. Es müssen Verbesserungen durchgeführt werden, um der Suchmaschine wie Google zu signalisieren, dass der Content – also die Inhalte – der Seite gut ist und für den Nutzer hilfreich sind und über diese Signalwirkung können dann bessere Google-Rankings erzielt werden und langfristig eine höhere Google-Sichtbarkeit aufgebaut werden.

SEO ist aber eben kein Projekt das beispielsweise nach zwei Monaten abgeschlossen ist.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und SEA?

SEA steht für Search Engine Advertising also Suchmaschinen-Werbung. SEA bedeutet, dass man sich als Firma für die Google-Platzierungen innerhalb der Suchmaschine auf die vorhandenen Werbeplätze einbucht. Einfach ausgedrückt: es gibt Google-Werbeplätze, die man als Firma reservieren bzw. buchen kann, um sich innerhalb der Suchmaschine eine höhere Sichtbarkeit zu generieren. Wer sich Website-Besucher über SEA einkauft, zahlt meist pro Klick, auch CPC genannt. Der Vorteil von SEA ist, dass man in relativ kurzer Zeit Website-Besucher durch die eingekauften Klicks generieren kann.

Der Nachteil ist aber, dass für jeden Klick Geld bezahlt werden muss. Damit ergeben sich auch die Vor- und Nachteile von SEO gegenüber SEA.

SEO erzielt meist keine schnellen oder sehr kurzfristigen Resultate, wenn aber Ergebnisse erreicht werden und Rankings auf den vorderen Google-Plätzen erzielt wurden, dann sind die Besucher und die Klicks, die eingesammelt werden, komplett kostenlos. Es entstehen keine Klickkosten.

Welche Bereiche gibt es in der Suchmaschinenoptimierung?

SEO besteht aus mehreren Bereichen es gibt insgesamt je nach Definition fünf Disziplinen. Nummer eins sind die sogenannten Onpage-Optimierungen. Nummer zwei sind die sogenannten Off-Page-Optimierungen. Nummer drei ist der Bereich Helpful Content. Nummer vier sind technische Hygienefaktoren der Website und Nummer fünf sind Nutzersignale

Was bedeuten diese fünf Bereiche? Onpage-Faktoren sind Dinge, die man auf der Webseite selbst umsetzen und optimieren kann. Dazu zählt beispielsweise die Optimierung von Title-Tags, von Überschriften, von Meta Descriptions oder auch von Alt-Attributen der Bilder.

Off-Page-Faktoren sind Maßnahmen, die man außerhalb der eigenen Webseite umsetzen kann. Dazu zählt beispielsweise der Aufbau von externen Verlinkungen auf die eigene Seite (auch Backlinks genannt).

Der Bereich Helpful Content ist streng genommen ein Onpage-Faktor, da er aber eine größere Gewichtung hat, wird er auch häufig als eigene Teildisziplin benannt. Hierbei geht es darum, suchmaschinenfreundlichen Content – also Text, Bild und Video – auf der Seite zu integrieren, der von Google aber auch vom Nutzer positiv gewertet wird.

Der vierte Bereich sind die technischen Faktoren. Damit eine Webseite bei Google ranken kann und von der Suchmaschine gut gelesen werden kann, ist es wichtig, dass technische Faktoren passen. Dazu zählen der Einsatz von leserlichen URLs, der Integration eines SSL-Zertifikats, einer schnellen Ladezeit der Website und viele andere Faktoren.

Und der fünfte Bereich der Optimierung sind die Nutzer-Signale – also das Verhalten der Nutzer mit der Webseite. Hierzu gibt es Metriken wie Click-Through-Rate, Return-to-SERP-Rate, Verweildauer und andere Faktoren.

SEO-Experte mit gefalteten Händen, lächelt am Tisch sitzend und wirkt kommunikativ und engagiert.
Dein Ansprechpartner: Tobias Meschkat
Tel: 08171 – 818 92 0
t.meschkat@madmen-onlinemarketing.de

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