Podcast-Folge 17: SEO-Jahresrückblick 2025

Inhaltsverzeichnis

     

    Das Jahr 2025 geht in die Geschichte der Google-Suche ein. Alles auf Anfang! 

    Das Jahr 2025 markiert einen radikalen Wendepunkt in der Geschichte der digitalen Suche, da die Integration künstlicher Intelligenz die Google-Suche grundlegend transformiert hat. Klassische Suchgewohnheiten weichen zunehmend einer konversationellen Interaktion, was Webseitenbetreiber vor völlig neue Herausforderungen in der Erfolgsmessung und Content-Strategie stellt. In diesem Rückblick werden die tiefgreifenden technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen analysiert, die das SEO-Ökosystem im vergangenen Jahr erschüttert haben.

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    Das Wichtigste in Kürze

    • KI-Overviews und der Klick-Rückgang: Die Einführung direkter KI-Antworten in den Suchergebnissen hat zu einem massiven Rückgang klassischer Klicks geführt, da Nutzer Informationen oft ohne Website-Besuch erhalten.
    • Krise der Datenvalidität: Durch „KI-Rauschen“ in den Impressionen und verschärfte Tracking-Bedingungen (Consent Mode) sind herkömmliche Metriken wie Impressionen und Klickraten zunehmend unzuverlässig geworden.
    • Wirtschaftliche Unsicherheit bei KI-Anbietern: Trotz technologischer Dominanz stehen Anbieter wie OpenAI vor massiven finanziellen Herausforderungen, was eine künftige Marktbereinigung wahrscheinlich macht.
    • Die Webseite als Vertrauensanker: In einer Flut von KI-generiertem „Slop“ gewinnt die eigene Webseite als verifizierbarer Ort für menschliche Interaktion und Markenvertrauen an Bedeutung.
    • Wandel zu Datenfeeds und LLM-Optimierung: SEO entwickelt sich 2025 verstärkt in Richtung der Optimierung von Datenfeeds für Large Language Models (LLMs) und spezialisierte KI-Suchmaschinen.

     

    Wie hat der Einzug der KI die Benutzeroberfläche der Suche im Jahr 2025 verändert?

    Das Jahr 2025 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem Google den Übergang von einer Link-Sammlung zu einer echten Antwortmaschine vollzogen hat. Während über Jahrzehnte die „zehn blauen Links“ das Fundament der Suche bildeten, dominiert heute eine deutlich andere Erfahrung. Google experimentiert massiv mit der Darstellung von AI-Overviews (Übersicht mit KI) am Anfang der Suchergebnisse, während das Unternehmen versucht, den Übergang in das neue Layout für die Nutzer so angenehm wie möglich zu gestalten.

    Diese Entwicklung war bereits seit über zehn Jahren absehbar, beginnend mit dem Knowledge Graph, doch erst jetzt wird die konversationelle Suche – teilweise durch Prompts gesteuert – zur Realität.

    Nutzer suchen heute anders: Sie stellen komplexe Fragen und erwarten umfangreiche, direkt in der Suchmaschine generierte Antworten. Dies hat die Suchergebnisseite (SERP) in einen hybriden Raum verwandelt, in dem KI-Modi an die klassischen Ergebnisse „angeflanscht“ werden, was die visuelle und funktionale Wahrnehmung der Suche fundamental verändert hat.

     

    Welche Auswirkungen hatten KI-Overviews auf den Traffic und das Nutzerverhalten?

    Die Einführung der KI-Übersichten war das einschneidendste Ereignis für die organische Sichtbarkeit im Jahr 2025. Viele Projekte verzeichneten massive Auswirkungen auf die Klickzahlen. Ein zentrales Problem dabei ist, dass eine Marke zwar durch KI-Überblicke mehr Aufmerksamkeit erhalten kann, die tatsächlichen Klicks zur Webseite jedoch sinken, da die Antwort bereits auf der Suchseite geliefert wird.

    Im Marketing-Kontext bedeutet dies eine Verschiebung innerhalb des AIDA-Prinzips: Der Fokus liegt nun verstärkt auf den Phasen Attention (Aufmerksamkeit) und Interest (Interesse), während die Phasen Desire (Verlangen) und Action (Handlung) auf der eigenen Webseite oft gar nicht mehr erreicht werden. Nutzer konsumieren Fragmente von Inhalten direkt in der KI-Suche, ohne die Quellseite jemals zu besuchen. Dies führte über das Jahr 2025 hinweg zu einem instabilen Auf und Ab der Traffic-Daten, das sich erst gegen Ende des Jahres in einigen Branchen langsam stabilisierte.

     

    Warum sind SEO-Metriken und Daten im Jahr 2025 unzuverlässiger geworden?

    Die Bewertung von SEO-Erfolg ist 2025 so komplex wie nie zuvor, da die Datenbasis an mehreren Fronten erodiert ist. Ein wesentlicher Faktor war ein Update am 15. September 2025, durch das viele etablierte SEO-Tools den Zugriff auf die Top-100-Suchergebnisse verloren haben. In der Folge zeigen viele Tools nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen Daten an – teilweise sank die Datenmenge auf 10 bis 20 Prozent des vorherigen Niveaus.

    Zusätzlich erschwert das sogenannte „KI-Rauschen“ die Analyse. Impressionen in der Google Search Console sind kaum noch als Kennzahl für menschliche Sichtbarkeit zu gebrauchen, da ein erheblicher Teil der Zugriffe (schätzungsweise bis zu 40 Prozent) auf KI-Bots und automatisierte Prozesse zurückzuführen ist. Hinzu kommen strengere Datenschutzbestimmungen und der Consent Mode V2, die dazu führen, dass Marketer oft nur noch mit 20 Prozent der tatsächlichen Traffic-Zahlen in Analytics-Tools arbeiten können. Die einzige Kennzahl, die derzeit noch als halbwegs valide gilt, sind die direkten Klicks aus der Search Console, wobei auch hier ein echter Jahresvergleich durch die massiven Umstellungen erst wieder Ende 2026 möglich sein wird.

     

    Wie müssen Unternehmen ihren SEO-Erfolg neu definieren?

    Angesichts schwindender Klickzahlen müssen Unternehmen ihre Kernmetriken überdenken. Da die Vergleichbarkeit mit Vorjahreswerten dahin ist, rücken Conversions (Verkäufe, Leads, Anfragen) als primäre Erfolgsindikatoren in den Vordergrund. Ein Online-Shop kann seinen Erfolg noch relativ einfach über Verkäufe messen, doch für Dienstleister wird es schwieriger: Hier muss genau definiert werden, ob Anfragen, abgeschlossene Aufträge oder andere Interaktionen als Maßstab dienen.

    Ein häufiges Problem ist dabei die mangelnde Optimierung der Webseiten für diese Conversions; oft sind Kontaktmöglichkeiten wie E-Mail-Adressen oder Telefonnummern nicht einmal verlinkt, was die Nutzererfahrung unnötig erschwert. Die Hauptaufgabe der SEO bleibt es zwar, Menschen auf die Seite zu bringen, doch die Strategie muss nun auch die Sichtbarkeit innerhalb der LLMs und die Bereitstellung strukturierter Daten für Maschinen umfassen, um in der neuen KI-gesteuerten Welt stattzufinden.

     

    Wie stabil ist der KI-Markt wirtschaftlich und technologisch?

    Hinter dem Hype um die KI-Suche verbirgt sich eine prekäre wirtschaftliche Lage. Viele KI-Anbieter werden als „riesige Geldgräber“ beschrieben; so gibt OpenAI Berichten zufolge für jeden verdienten Dollar etwa 1,69 Dollar aus. Es wird vor einer Blase gewarnt, die mit der Dotcom-Blase der 2000er Jahre vergleichbar ist. Da die Monetarisierung dieser Dienste noch unklar ist, wird eine massive Marktbereinigung erwartet, bei der nur wenige große Player übrig bleiben.

    Technologisch gesehen kämpfen alle Anbieter weiterhin mit dem Problem der Halluzinationen. KI-Modelle sind im Kern „Textwahrscheinlichkeitsmaschinen“, die nicht zwingend die Wahrheit sagen. Solange das Problem der faktischen Korrektheit nicht gelöst ist, bleibt die Verlässlichkeit der KI-Suche hinter den Erwartungen zurück. Ein weiteres Risiko ist die „Abwärtsspirale“ der Qualität: Da das Internet mit KI-generierten Inhalten (so genanntem „AI-Slop“) geflutet wird, trainieren künftige KI-Modelle zunehmend auf minderwertigen, bereits von KI erzeugten Daten, was die Qualität der Antworten langfristig verschlechtern könnte.

     

    Welche neuen Risiken durch Desinformation und Regulierung sind entstanden?

    Das Jahr 2025 zeigte auch die Schattenseiten der technologischen Entwicklung. Die Flut an KI-generiertem Müll im Netz erschwert es, hochwertige Informationen zu finden. Besonders besorgniserregend ist das Potenzial für Desinformation; täuschend echte KI-Videos und manipulierte News können bereits heute politische Wellen schlagen, wie Beispiele aus Frankreich zeigten, wobei mittels KI-Videos ein Putsch der Regierung durch das Militär in den sozialen Medien, von der Bevölerung kurzzeitig als real angesehen wurde.

    Plattformen reagieren darauf mit restriktiven Maßnahmen, wie etwa Facebook, das die Anzahl der erlaubten Links in Posts einschränkt, was wiederum den Raum für Bots vergrößert. Google selbst greift bei sensiblen Themen (Your Money Your Life – YMYL) hart durch: Medizinische Suchen liefern teilweise keine Daten mehr oder werden aktiv blockiert, um die Verbreitung potenziell gefährlicher Falschinformationen zu verhindern. Die Regulierung hinkt der technologischen Entwicklung jedoch noch weit hinterher.

     

    Was erwartet die SEO-Welt in der nahen Zukunft?

    Zum Jahreswechsel 2025/2026 befindet sich die Suchwelt in einer Phase des Übergangs. Google und OpenAI rollen kontinuierlich Updates aus, die die Landschaft weiter verändern werden. Das Jahr 2025 war lediglich der Startschuss für eine Entwicklung, deren volles Ausmaß noch gar nicht absehbar ist.

    Es wird erwartet, dass der Wettbewerb nicht mehr nur zwischen Webseiten, sondern zunehmend zwischen verschiedenen KI-Assistenten und Recherchetools wie ChatGPT und Perplexity stattfindet. SEO-Experten müssen sich darauf einstellen, dass die Komplexität weiter zunimmt und neue Disziplinen wie die Optimierung für generative Motoren (GEO) oder KI-Optimierung (AIO) zum Standardrepertoire gehören werden. Trotz der Turbulenzen bieten diese Veränderungen auch neue Chancen für diejenigen, die sich schnell an die neuen Gegebenheiten anpassen und den Fokus auf reale Nutzerbedürfnisse und verifizierbare Qualität legen.

     

    Fazit – Google als Antwortmaschine – gekommen, um zu bleiben!

    Das Jahr 2025 hat die SEO-Welt durch die Dominanz der künstlichen Intelligenz und den Wandel der Google-Suche zur Antwortmaschine fundamental erschüttert. Während klassische Metriken an Bedeutung verlieren und die wirtschaftliche Zukunft der KI-Anbieter unsicher bleibt, kristallisiert sich die eigene Webseite als unverzichtbarer Anker für Vertrauen und menschliche Interaktion heraus.

    Letztlich markiert dieses turbulente Jahr nicht das Ende der Optimierung, sondern den Beginn einer neuen Ära, in der Qualität und Datenintegrität über den digitalen Erfolg entscheiden. Es war ein Jahr, das die Branche zwang, sich neu zu erfinden, und das Fundament für die technologischen Herausforderungen der kommenden Jahre legte.

    Das Jahr 2025 markiert den endgültigen Wendepunkt von der klassischen Link-basierten Suche hin zur KI-gesteuerten „Answer Engine“.

     

    Der SEO- & AI-Jahresrückblick 2025 in chronologischer Reihenfolge

    Q1: Der Einzug der KI in den Mainstream

    Der KI-Rüstungswettlauf beschleunigt sich – das Jahr begann mit einem Feuerwerk an neuen Modellen, die die Basis für viele AI-SEO-Strategien des Jahres bildeten.

    • 31. Januar – OpenAI GPT-o3 Release: OpenAI startete das Jahr mit dem Nachfolger der o1-Reihe (Strawberry). Das Modell brachte signifikante Verbesserungen im „Reasoning“ (Schlussfolgern), was die Qualität von automatisch generierten Inhalten auf ein neues Level hob.
    • 05. Februar – Google Gemini 2.0 Flash: Google konterte schnell mit Gemini 2.0 Flash, einem Modell, das aufgrund seiner Geschwindigkeit und geringen Kosten sofort zur Basis vieler serverseitiger SEO-Tools und Content-Generatoren wurde.
    • 13. – 27. März 2025 – March 2025 Core Update: Das erste große Update des Jahres. Es zielt massiv auf „scaled content“ ab – Websites, die massenhaft KI-Texte ohne menschliche Kuration veröffentlicht haben, verlieren massiv an Sichtbarkeit.
    • 26. März 2025 – AI Overviews Launch (DACH): Offizieller Rollout der AI Overviews in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Google zeigt nun bei Informationsanfragen standardmäßig KI-generierte Zusammenfassungen über den organischen Ergebnissen an. Der vielleicht wichtigste Tag des Jahres für deutsche SEOs.
      • Auswirkung: Bei informationellen Suchanfragen („Wie funktioniert…“, „Was ist…“) sank die Klickrate auf klassische organische Ergebnisse um bis zu 30 %.

    Q2: Deep Search und GEO-Paradigmenwechsel

    • Mai 2025 – Google I/O Highlights: Google stellt „Project Astra“ und neue multimodale Suchfunktionen vor. Die Suche wird „agentisch„: Google kann nun komplexe Aufgaben (wie Reiseplanungen oder Terminbuchungen) direkt in der Suche ausführen. – IN DEN USA!
    • Juni 2025 – ChatGPT Search Update: OpenAI rollt signifikante Updates für seine Suchfunktionen aus. SEOs beginnen offiziell, Strategien für GEO (Generative Engine Optimization) zu priorisieren, da ChatGPT und Perplexity relevante Traffic-Quellen werden.Im Sommer etablierte sich GEO (Generative Engine Optimization) endgültig als Begriff neben SEO. Es ging nicht mehr nur um Rankings, sondern darum, in den KI-Antworten zitiert zu werden.
    • 30. Juni – 17. Juli 2025 – June 2025 Core Update: Fokus auf E-E-A-T. Google verfeinert die Erkennung von echter Expertise. „Nischen-Experten“ gewinnen gegenüber Generalisten-Seiten, da die KI für ihre Antworten verifizierte Fakten von Fachautoren bevorzugt.
      Dieses Updates ist ebenfalls eine Korrektur zum März-Update, das einige „False Positives“ (zu Unrecht abgestrafte Seiten) rehabilitierte.

    Q3: Kampf gegen Spam

    • 07. August – Release von GPT-5: Das am meisten erwartete KI-Modell des Jahres. GPT-5 setzte neue Maßstäbe im Verständnis von Suchintentionen. SearchGPT (basierend auf GPT-5) wurde in Deutschland zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die klassische Google-Suche, insbesondere bei komplexen Kaufberatungen.
    • August 2025 – August 2025 Spam Update: Ein gezielter Schlag gegen Parasite SEO (Missbrauch von Third-Party-Domains) und unnatürliche Backlink-Muster, die versuchen, KI-Algorithmen zu manipulieren.Google reagierte auf die Flut an GPT-5-generierten Spam-Seiten. Dieses Update fokussierte sich stark auf Bild-Spam und Deepfakes in den Suchergebnissen.
    • September 2025 – Die GEO-Metriken etablieren sich: Tools zur Erfolgsmessung in den KI-Antworten werden Standard. Marketer messen nicht mehr nur „Rankings“, sondern „Brand Mentions“ und „Citation Share“ innerhalb von KI-Antworten.
    • Ende September – SearchGPT „Instant Checkout“: OpenAI integrierte Kaufunktionen direkt in den Chat. Für E-Commerce-SEOs in den USA bedeutete dies: Die Optimierung für Chatbots (Markennennung, Produktdaten) wurde umsatzkritisch.
    • Zunehmende regulatorische Kontrolle
      Die Europäische Kommission leitet ein Kartellverfahren gegen Google ein, weil Googles KI Features (AI Overviews & AI Mode) möglicherweise Wettbewerbsregeln verletzen und Inhalte von Publishern ohne angemessene Vergütung nutzen.
      Dies steht im weiteren Kontext einer breiteren EU-Untersuchung gegen Google wegen KI Datennutzung.

    Q4: Hyper-Personalisierung und Jahresabschluss

    • Oktober 2025 – Personal Context Update: Google nutzt verstärkt Daten aus Workspace (Gmail, Drive), um Suchergebnisse individuell anzupassen. Das Konzept des „einen universellen Rankings“ ist damit de facto Geschichte.
    • 08. Oktober – Start des „Google AI Mode“ in Deutschland: Ein neues Feature in der mobilen Suche, das Suchergebnisse basierend auf dem kompletten bisherigen Chat- und Suchverlauf personalisiert. Für SEOs machte dies das Rank-Tracking noch schwieriger, da „Position 1“ für jeden Nutzer etwas anderes bedeutete.
    • November/Dezember – Konsolidierung von „Agentic Web“: Zum Jahresende sehen wir den Aufstieg von KI-Agenten, die das Web für den Nutzer durchsuchen. Webseiten müssen nun nicht mehr nur für Menschen lesbar sein, sondern strukturierte Schnittstellen für diese Agenten bieten (technisches GEO).
    • November Google veröffentlicht Gemini 3
      Google launcht das neue Gemini 3 LLM (Text, Audio, Code, multimodal), das direkt in Search Produkte eingebettet wird – ein bedeutender Meilenstein im KI-Wettbewerb.
      Nano Banana wird zunächst State-Of-The-Art im Bereich der KI-Bildgenerierung und Bildbearbeitung.
    • Dezember 2025 – Dezember 2025 Core Update: Ein abschließendes Update zur Feinjustierung der AI Overviews. Studien zeigen, dass AI Overviews nun bei ca. 15–20 % aller Suchanfragen erscheinen, wobei Wissenschaft und Gesundheit am stärksten betroffen sind.

     

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    SEO-Jahresrückblick 2025 - Der Durchbruch der KI-Suche

     

    Über den Autor


    Jens Mönning ist ein Experte im Bereich Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO & GEO) und arbeitet seit 2022 als SEO-Manager bei der MADMEN Onlinemarketing GmbH. Er beschäftigt sich seit 1999 mit Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing und betreut Kunden aus ganz Deutschland im Bereich SEO und GEO.

    • KI-gestützte Beratung und Umsetzung seit 2015
    • Unternehmerisches Denken durch eigens aufgebaute Projekte (z. B. Detailify.de)
    • Zukunftsorientiertes Arbeiten seit 2011
    • Persönliche Ansprechpartner im Team
    • Individuelle Zusammenarbeit für faire Preise mit messbarer Wirkung


    Als Team mit über 217 Jahren Marketingerfahrung, eigenen Online-Shops und 639 umgesetzten Projekten lieben wir es, Dein Unternehmen ganzheitlich zu optimieren – im Marketing ebenso wie in Prozessen, Digitalisierung und KI, geprägt von meiner Selbstständigkeit seit dem 16. Lebensjahr.


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