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Google Suche optimieren ➝ 9 Schritte bis Platz 1

Google Suche optimieren

Google Suche optimieren – 9 SEO-Tipps

Ihr habt eine eigene Website, aber niemand klickt drauf? Egal welches Keyword, also welchen Suchbegriff, ihr bei Google eingebt, eure Seite erscheint nie auf der ersten Seite? Wir zeigen euch in neun Schritten, wie ihr eure Website für die Google Suche optimieren könnt.

Zu viel Text? Dann klickt doch auf die Punkte im Inhaltsverzeichnis, die euch interessieren. So gelangt ihr direkt zur Take-Home-Message. Die fasst kurz und prägnant zusammen, was ihr wissen müsst.

  1. Keyword-Recherche
  2. Title Tag
  3. Meta Description
  4. URL-Struktur
  5. Überschriften
  6. Content-Optimierung
  7. Sicherheit (https)
  8. Page Speed
  9. Backlinks
  10. Fragen & Antworten zur Google Optimierung

 

Schritt 1: Keyword-Recherche

Die erste Frage, die sich bei der Optimierung für die Google-Suche stellt: Was ist mein Keyword-Fokus? Bei einem Onlineshop für Wintersportartikel wird beispielsweise das Keyword „Wintersport“ im Zentrum stehen. Allerdings deckt dieser Begriff nur einen Bruchteil der relevanten Suchanfragen ab. Frage zwei: Für welche weiteren Keywords will ich ranken? Keine Idee? Gut, dass einige schlaue Köpfe genau zu diesem Zweck „Tools“ entwickelt haben – der Werkzeugkasten des Suchmaschinenoptimierers. Diese Programme, beispielsweise KWFinder, Keywordplaner und Ubersuggest, geben das monatliche Suchvolumen für einen Begriff an, zeigen aber auch weitere Keyword-Ideen darunter auch Synonyme.

 

Keyword Recherche

KWFinder: Tool zur Keyword-Recherche

 

Auf welche Keywords optimiere ich?

Zunächst einmal schauen wir uns an, für welche Keywords die unmittelbare Konkurrenz rankt. Das ist – dem Werkzeugkasten sei Dank – ganz einfach. Diese Suchbegriffe sollten dann logischerweise auch auf der eigenen Website auftauchen. Ob eine Optimierung der Google-Suche auf diese Keywords dann tatsächlich sinnvoll ist, darüber muss im Einzelfall entschieden werden. Grundsätzlich gilt: Je mehr Suchvolumen, desto mehr Konkurrenz. Und an Schwergewichten wie Wikipedia, Focus, Bild und Youtube ist ohnehin kaum ein Vorbeikommen. Nicht selten ist es deshalb sinnvoll, auf Begriffe mit weniger Suchvolumen zu optimieren. Wichtig: Für Google muss erkennbar sein, dass sich auf der Website alles um das Keyword dreht. Erst dann wird die Seite ranken.

 

Take-Home-Message

  • Content muss die relevanten Keywords abdecken
  • Je mehr Konkurrenz ein Keyword besitzt, desto aufwendiger

 

Schritt 2: Title Tag

Die Optimierung der Google-Suche besteht vereinfacht dargestellt darin, der Suchmaschine dahingehend Argumente zu liefern. Eines der wichtigsten Ranking-Signale ist der sogenannte Title Tag (Seitentitel), also die Beschriftung des „Reiters“, der oben bei einer Website beziehungsweise in den SERPs angezeigt wird.

Title Tag Optimierung

Title Tag in der Google Suche

 

Es empfiehlt sich, für jede URL, das heißt jede Seite einer Domain, einen individuellen Titel zu verwenden. Dieser darf maximal 70 Zeichen lang sein und sollte so gewählt sein, dass er für den User einen Mehrwehrt darstellt. Er soll Orientierung bieten und zum Klicken anregen. Um nicht nur für den Nutzer, sondern auch für die Suchmaschine relevant zu sein, sollte das Keyword am Anfang des Titels stehen. Ohne dabei jedoch „Spamming“ zu betreiben – die Verwendung des Keywords sollte möglichst natürlich wirken.

Seitentitel optimieren

Seitentitel auf der Website

Take-Home-Message

 

  • Der Title Tag ist sehr wichtig für die Optimierung
  • Wichtige Keywords müssen integriert werden

 

Schritt 3: Meta Description

Wer bei Google nach einem bestimmten Begriff sucht, der bekommt seine Ergebnisse immer in derselben Aufmachung präsentiert. Jeder einzelne Treffer in den SERPs weist einen Titel, die URL der Seite und einen kurzen Text, die sogenannte Meta Description auf. Die Meta Description ist ein kurzer Text, der beschreibt, was den Nutzer auf der jeweiligen Seite erwartet.

Meta Description optimieren

Anzeige der Meta Description in den Google SERPs

 

Wie verfasse ich eine gute Meta Description?

Bei der Meta Description ist zu beachten, dass auf dem Desktop maximal rund 160 Zeichen, auf dem Smartphone sogar nur etwa 110 Zeichen angezeigt werden – alles was diese Länge überschreitet, wird durch „…“ ersetzt. Eine gute Meta Description enthält das Keyword, beispielsweise Suchmaschinenoptimierung. Inhaltlich gilt das sogenannte AIDA-Prinzip: Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Verlangen) und Action (Handlung). Heißt: Zunächst gilt es, die Aufmerksamkeit des Nutzers zu erlangen. Dazu bietet es sich an, Emojis und Sonderzeichen zu verwenden.

Interesse und Verlangen schafft beispielsweise die Erwähnung der sogenannten „Unique Selling Points“ (USPs). „Optimieren Sie Ihr Online-Marketing“, Google Adwords & Analytics zertifizierte Profis“, „Beratung von Mensch zu Mensch“. Der Nutzer muss wissen, was euer Unternehmen besonders macht, warum er gerade bei euch kaufen beziehungsweise gerade eure Website besuchen soll. Jetzt will der Nutzer wissen, was zu tun ist. Mit einem „Call to Action“, also einer Handlungsaufforderung, nehmt ihr ihn an die Hand. „Jetzt kaufen“, „Jetzt bestellen“ oder „Jetzt Termin vereinbaren“ sind gängige Beispiele.

 

Sonderzeichen Meta Description

Sonderzeichen in der Meta Description

 

Take-Home-Message

Die ideale Meta Description

  • hat am Desktop maximal 160, am Smartphone maximal 110 Zeichen
  • enthält das Keyword gefettet
  • erregt Aufmerksamkeit, weckt Interesse und animiert zum Handeln

 

ml
Michael Landl, Inhaber
08171-81892-11

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Schritt 4: URL-Struktur

URL optimieren

Suchmaschinenoptimierte URL

 

Die URL, der Uniform Resource Locator, ist das, was in der Leiste zwischen einer Website und ihrem Title Tag steht. Idealerweise lässt sich anhand der URL erkennen, auf welcher Unterseite der Domain man sich gegenwärtig befindet. Heißt: Die URL sollte sprechend sein. Im Beispiel oben befinden wir uns auf der Seite Suchmaschinenoptimierung regional der Domain Madmen Onlinemarketing. Das zeigt auch die URL https://www.madmen-onlinemarketing.de/suchmaschinenoptimierung-regional/. Bei der Wahl der URL gilt: Je kürzer desto besser. Alles über fünf Wörter wird unübersichtlich. Das lässt sich am besten bewerkstelligen, indem man darauf achtet, nicht allzu viele Kategorien zu verwenden. Oder ihr macht es wie Zalando: Vier Unterkategorien, aber nur zwei Wörter in der URL. Elegant.

URL von Zalando

URL von Zalando

 

Das Problem bei dieser Variante: URL und Title Tag sollten aufeinander abgestimmt werden, also möglichst ähnlich sein. Zudem gilt für beide: Das Keyword ganz nach vorne. Trotzdem ist die Zalando-Variante besser, als eine nicht sprechende URL, beispielsweise www.bla.de/n2038r70f8h04823zg.

 

Take-Home-Message

Die URL sollte

  • sprechend sein
  • mit dem Keyword beginnen
  • aus maximal fünf Wörtern bestehen

 

Schritt 5: Überschriften

Überschriften sollen dem Leser Orientierung bieten und ihm zeigen, worum es geht – dieser Grundsatz gilt auch in der Suchmaschinenoptimierung. In diesem Zusammenhang spricht man allerdings nicht von Überschriften, sondern von H1 (Hauptüberschrift), H2 (erste Unterüberschrift), H3 (zweite Unterüberschrift) et cetera. Die Terminologie geht auf den entsprechenden Code im html-Quelltext zurück. <h1>Hauptüberschrift</h1>, <h2>erste Unterüberschrift</h2>, <h3>zweite Unterüberschrift</3> und so weiter…

H1 im html-Quellcode

H1 im html-Quellcode

 

Die H1 ist einer der wichtigsten Rankingfaktoren für die Google-Suche. Entsprechend empfiehlt es sich, Zeit auf die Optimierung zu verwenden. Die oberste Regel: nur eine H1 pro Seite. Diese sollte kurz und einprägsam sein, das Keyword enthalten und an URL und Title Tag angepasst sein. Themenverwandte Suchbegriffe, die sogenannten Latent Semantic Indexing Keywords“ (LSI-Keywords), packt ihr am besten in die Unterüberschriften. Dieses SEO-Tutorial hätte beispielsweise folgende Struktur:

 

H-Struktur Aufbau

H-Struktur Aufbau

Achtung: Die Überschriften-Struktur ist vergleichbar mit der eines Inhaltsverzeichnisses. Unterüberschriften machen also nur dann Sinn, wenn es mehrere gibt.

 

Take-Home-Message

  • Die H-Struktur ähnelt einem Inhaltsverzeichnis
  • Das Hauptkeyword muss in die H1

 

Schritt 6: Content-Optimierung

Noch bis vor einigen Jahren basierte das Google-Ranking ausschließlich auf Backlinks (siehe 9. Backlinks). Inzwischen haben sich die Bewertungskriterien massiv weiterentwickelt. Anhand einer Vielzahl an Parametern gelingt es der Suchmaschine immer besser, die für den „User Intent“, also die Suchabsicht, idealen Ergebnisse anzuzeigen. Umso mehr gilt heute der Grundsatz „content is king“.

Was muss mein Content können?

Ist der Content hilfreich für den Nutzer, belohnt Google das in der Regel mit einem guten Ranking. Heißt: Euer Text muss einen echten Mehrwert liefern und einzigartig sein. Bei doppelt vorhandenen Inhalten, sogenanntem „Duplicate Content“, straft Google die schwächere der beiden identischen Seiten ab. Idealerweise sollte der Content mehr als 300 Wörter umfassen – je mehr Wörter, desto mehr Mehrwehrt. Natürlich nur, wenn der Text auch entsprechend gut ist.

Grundsätzlich gilt: ein Keyword pro Seite. Dieser Begriff sollte möglichst zu Beginn des Textes vorkommen. Achtet darauf, das Keyword nicht allzu inflationär zu verwenden. Die Zeiten von „Keyword-Spamming“ sind vorbei. Themenrelevante Keywords baut Ihr in den Text ein.

Das Auge liest mit – gebt eurem Text Struktur

Das bringt uns zum nächsten Punkt: die Struktur. Wenn die fehlt, klickt der Nutzer weg. Verpasst eurem Text einen sinnigen Aufbau und gebt dem Auge des Nutzers durch Zwischentitel und Absätze Zeit sich zu entspannen. Und denkt dran: Der Nutzer will möglichst schnell und ohne Aufwand an seine Informationen kommen. Es hilft, wichtige Schlagworte im Text zu fetten – auch „Take-Home-Messages“ werden diesem Bedürfnis gerecht. Hier bekommt der Leser auf den Punkt das, was er braucht.

Und wenn wir gerade beim Auge sind. Was mögen wir alle noch lieber als Texte? Genau, Bilder und Videos. Wenn ihr da etwas habt, was zum Thema passt, dann rein damit.

Fertig? Niemals!

So ganz und für alle Zeit fertig ist der Text nie – zumindest nicht dann, wenn ihr gute Rankings wollt. Google stuft Seiten, die regelmäßig aktualisiert werden, als relevanter ein. Heißt: Wollt ihr relevant sein, haltet euren Text „up to date“.

 

Take-Home-Message

Der Content

  • ist wichtiger denn je
  • sollte das Keyword enthalten
  • muss einen Mehrwehrt liefern, einzigartig und aktuell sein
  • braucht eine sinnige Struktur und sollte optisch ansprechend sein

 

Schritt 7: Sicherheit

Sicherheit geht vor. Das gilt auch für den Datenaustausch im Internet. Eine sogenannte SSL-Verschlüsselung – SSL steht für Secure Sockets Layer – sorgt dafür, dass Daten über eine sichere Verbindung vom Browser des Nutzers zum Server der jeweiligen Website übermittelt werden. Mittlerweile Standard. Wobei: SSL ist an dieser Stelle nicht ganz richtig. Inzwischen wird der neuere und noch sicherere TLS-Standard – TLS = Transport Layer Security – verwendet. In euerem Browser erkennt ihr das anhand des Kommunikations-Protokolls: „https“ bedeutet sicher, „http“ heißt nicht sicher.

Verschlüsselung ist ein Ranking-Faktor

Seit August 2014 ist https ein positiver Ranking-Faktor bei Google – allerdings ein eher schwach gewichteter. Die Suchmaschine vertraut Seiten ohne Verschlüsselung weniger und straft sie ab: Einerseits mithilfe des Rankings, andererseits, indem sie im Browser bei http-Übertragungen „nicht sicher“ anzeigt. Das sorgt bisweilen dafür, dass der Nutzer abgeschreckt wird.

 

Take-Home-Message

https

  • ist ein schwach gewichteter positiver Rankingfaktor
  • bringt euch nicht weit nach vorne, es nicht zu haben bremst euch aus

 

Schritt 8: Page Speed

Was macht der Nutzer, wenn die Seite zu lange lädt? Er springt ab. Eine Studie von Google selbst besagt, dass sich die Absprungrate bei einer Ladezeit von fünf Sekunden im Vergleich zu einer Sekunde verdoppelt. Deshalb ist der sogenannte Page Speed, also die Geschwindigkeit, mit der eine Seite lädt, ein wichtiger Rankingfaktor. Langsame Seiten straft die Suchmaschine ab.

Wie kann ich die Ladezeit meiner Seite überprüfen?

Auch in Sachen Page Speed hält unser Werkzeugkasten ein passendes Hilfsmittel bereit: Page Speed Tools, beispielsweise Page Speed Insights. Einfach die URL eingeben und kurze Zeit später zeigt euch das Tool an, wie es um die Geschwindigkeit eurer Seite bestellt ist – sowohl mobil, als auch am Desktop.

Pagespeed optimieren

Pagespeed Optimierung – Analyse

 

Pagespeed Optimierung Analyse

Pagespeed Optimierung Analyse

 

Zumindest was den Page Speed angeht, herrscht beim TSV 1860 München also kein Handlungsbedarf. Spielt das Programm für eure Webseite einen roten beziehungsweise einen niedrigen orangen Wert aus, solltet ihr zusehen, dass ihr das Problem in den Griff bekommt.

Langsame Seite: Woran liegt’s?

Dass eure Seite in Sachen Page Speed nicht gut abschneidet, kann viele Ursachen haben, beispielsweise zu große Bilddateien, ein unsauberer Programmcode oder eine zu große Distanz zum Server (der sollte zumindest im gleichen Land stehen).

Wie finde ich heraus, woran es liegt?

An welchen Stellschrauben ihr drehen könnt, um die Geschwindigkeit eurer Seite zu verbessern, sagt euch Page Speed Insights auch noch. Praktisch.

Google Empfehlungen zur Pagespeed Optimierung

Google Empfehlungen zur Pagespeed Optimierung

 

Take-Home-Message

Der Page Speed

  • ist ein wichtiger Rankingfaktor
  • lässt sich mithilfe von Page Speed Insights testen und verbessern

 

Zu Beginn basierte das Google-Ranking auf Backlinks, also Links, die von einer anderen Seite auf deine verweisen. Logisch: Je mehr andere deine Seite empfehlen, desto besser muss sie sein.

Je mehr Links, desto besser das Ranking?

Nein. Inzwischen lautet die Devise: Qualität geht über Quantität. Die Annahme, dass es auf die bloße Zahl der Backlinks ankommt, hat dazu geführt, dass zunehmend Links gekauft wurden. Das wiederum hat das auf Backlinks basierende Bewertungssystem ad absurdum geführt. Schließlich sagt es wenig über die Qualität einer Website aus, wenn der Link nicht als Empfehlung, sondern aus monetären Beweggründen auf selbige zeigt. Google hat reagiert. Nun gilt: Gute Links verbessern das Ranking, schlechte Links können eine gegenteilige Wirkung haben. Ein guter Backlink ist mehr wert als 100 unseriöse.

Was sind gute Backlinks?

Wie gut ein Backlink ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Der wichtigste: die Autorität der verlinkenden Seite. Sehr viel Autorität haben beispielsweise Bildungseinrichtungen wie Universitäten und Hochschulen oder große Tageszeitungen. Auch Themenrelevanz und Regionalität spielen eine Rolle. In diesem Zusammenhang interessant ist auch das Thema Linkkraft. Die ist jeweils auf der Startseite einer Domain gebündelt. Am stärksten ist demnach ein Link, der von einer anderen Startseite auf eine meiner Seiten zeigt. Kommt der Link nur von einer Unterseite, ist die Linkkraft um ein Vielfaches geringer.

Was sind schlechte Backlinks?

Ob ein Backlink schlecht und damit möglicherweise schädlich ist, hängt hauptsächlich von der Seriosität der verlinkenden Seite ab. Paradebeispiele für schlechte Links sind solche, die von Casino- oder Pornoseiten kommen. Für solche Fälle hat Google die Option „disavow“ geschaffen. Damit könnt ihr vermeintlich schädliche Links für ungültig erklären.

Wie bekomme ich gute Backlinks?

Gute Anlaufstellen für Backlinks sind beispielsweise Branchenbücher, Geschäftspartner oder Sportvereine in eurer Nähe. Wichtig ist, dass ihr eure Backlinks natürlich aufbaut. Jeden Monat einen neuen Backlink zu bekommen ist natürlicher, als zehn neue Links an einem Tag. Das weiß auch Google. Achtet darauf, dass die Links aus unterschiedlichen Quellen kommen. Auch die Art der Backlinks sollte variieren: mal Textlinks, mal Bilderlinks.

Übrigens: Die beste Voraussetzung für gute Links ist guter Content!

 

Take-Home-Message

Backlinks

  • sind noch immer ein wichtiger Rankingfaktor
  • sind unterschiedlich stark
  • sollten seriös sein, nicht gekauft werden
  • lassen sich pro-aktiv generieren
  • sollten aus unterschiedlichen Quellen stammen

 

 Google Suche optimieren: Das Fazit

Wenn ihr diese neun Schritte beachtet, habt ihr mit Sicherheit der Mehrzahl eurer Wettbewerber etwas voraus. Was ihr dabei immer im Hinterkopf haben solltet: Websites für die Google-Suche zu optimieren, ist keine exakte Wissenschaft. Manchmal heißt es einfach ausprobieren und schauen, ob es funktioniert. Und ihr braucht Geduld – sich im Ranking zu verbessern ist nichts, was von heute auf morgen geschieht.

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Michael Landl, Inhaber
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Fragen und Antworten zur Google Optimierung

Was sind die Vorteile einer Google Optimierung?

Durch die Optimierung einer Website bei Google, können Sie in den Suchergebnissen von Google, Bing & Co. weiter oben erscheinen und mehr Website Besucher erreichen. Erfahren Sie hier mehr zu den Vorteilen von SEO.

 

Für wen lohnt sich eine Optimierung?

Suchmaschinenoptimierung lohnt sich für alle Unternehmen, die eine Website besitzen und über Google gefunden werden möchten. Dies können kleine und mittelständische Unternehmen, Hotels, Kieferorthopäden oder auch Immobilienmakler sein.

 

Was bedeutet regionale Suchmaschinenoptimierung?

Viele Dienstleister, kleine Unternehmen oder auch Ärzte bieten Ihre Leistungen nur in einer bestimmten Region an. Bei der Google-Optimierung müssen dabei einige Punkte beachtet werden. Hier erfahren Sie mehr zur regionalen Suchmaschinenoptimierung.

 

Was muss man bei der Optimierung beachten?

Die Optimierung einer Website besteht aus vielen Faktoren. Hierzu Onpage-Faktoren, Offpage-Faktoren genauso wie die technische Performance einer Seite. Das Zusammenspiel aller Faktoren führt zum gewünschten Ergebnis.

 

Was sind die wichtigsten Google Tools?

Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es einige, wichtige Tools, die jeder Webmaster nutzen sollte. Hierzu zählen unter anderem das Webtracking Tool Google Analytics oder das Performance-Tool Google Search Console. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie weitere Tools kennenlernen möchten.

 

Wie verbessert sich das Google Ranking?

Das Ranking einer Website bei Google verbessert sich durch gezielte Optimierungsmaßnahmen. Neben einem guten Content ist es entscheidend, dass die Website technisch gut gerüstet ist und über relevante Verlinkungen von anderen Webseiten verfügt.

 

Technische Optimierung – wie geht das?

Bei der technischen Suchmaschinenoptimierung sind verschiedene Faktoren relevant. Dazu zählt beispielsweise die Performance einer Seite. Nutzer mögen schnelle Webseiten. Auch für das Ranking ist die Seiten-Ladegeschwindigkeit entscheidend.

 

Wie lange dauert es, bis man die ersten Ergebnisse sieht?

Eine genaue Zeitangabe gibt es hier nicht. Einige Optimierungen wirken sich sehr schnell auf die Position bei Google aus. Bei anderen Aktivitäten kann es durchaus einige Monate dauern, bis die gewünschten Ergebnisse eintreten.

 

Wie finde ich die richtigen Keywords für meine Seite?

Um die richtigen Keywords zu finden, muss eine umfassende Recherche durchgeführt werden. Profis nutzen hierfür eine Fülle an Tools, um die wichtigsten Suchbegriffe eines Unternehmens zu identifizieren. Die besten Keywords sind die Begriffe, die oft gesucht werden und von anderen Wettbewerbern wenig optimiert sind.

 

Wer analysiert Webseiten?

Professionelle SEO Agenturen führen Website-Analysen durch. Sie identifizieren Schwachstellen, arbeiten neue Optimierungsmaßnahmen aus und unterstützen bei der direkten Umsetzung.

 

Was bringt ein SEO-Check?

Bei einem professionellen SEO-Check wird eine komplette Website unter die Lupe genommen. Dabei werden nicht nur technische Aspekte beachtet, sondern auch Inhalte und Verlinkungen bewertet und geprüft. Ein SEO-Check ist der erste Schritt zu besseren Rankings bei Google.

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